deZem Honigfabrik

Wir nutzen deZem Hard- und Software in vielfältiger Weise selbst - permanent und intensiv. Auf der deZem Dachterrasse gibt es zwei Fabriken: eine Honigfabrik und eine Aquaponikanlage - beide unterstützt von modernster Technik und neugierigen Menschen!

Die Honigfabrik, auch Bienenstock genannt, beschäftigt zehntausende Bienen, die rund 160 kg köstlichen Honig produzieren. Genau wie in jeder anderen Fabrik geht es in der Honigfabrik darum, diese Produktivität durch bestmögliche Bedingungen zu optimieren. Das Bienenvolk wird mit Sensoren und Kameras ständig überwacht, um ihr Wohlergehen und ihre Leistungen in Echtzeit zu überprüfen. Durch den Einsatz der deZem Technik können wir jederzeit kurzfristig eingreifen, den Ertrag steigern und unsere Bienen bestmöglichst unterstützen.

Außerdem verwenden wir das dezem System für das Energiemanagement unseres Büros und die Auslastungsoptimierung und Leistungssteigerung unserer Serverlandschaft. Durch stete Wechselwirkung mit Kunden und die eigene Nutzung entwickelt sich das deZem System schnell und kontinuierlich weiter - in seiner Vielseitigkeit, seiner Verlässlichkeit, seinem Nutzen für den Anwender und insgesamt in seiner Qualität.

Unsere beiden Fabriken auf der Dachterrasse freuen sich auf Ihren Besuch.

Bienendashboard

Technische Umsetzung

  • Sensoren:
    • Waage für Gesamtgewicht (Auflösung 0,1 g)
    • Temperatursensoren innen und außen
    • WebCam
    • Mikrophon im Bienenvolk inkl. Fouriertransformation als Live-Video
    • Wetterstation
  • Kaskadierte Alarme auf Echtzeitwerte, Tagesleistungen, etc.
  • Dashboard für Gesamtübersicht mit Benchmarking, historischen Tagesrekorden, etc.
  • Visualisierung in deZemVis für Vergleiche, Korrelationsanalysen u. v. m.

Nutzen und Erfolge

Hohe Produktivität dank Transparenz

  • Jährlich über 160 kg Honig (das 4-fache des üblichen Ertrages)
  • Wohlergehen der Bienen durch Früherkennung bestmöglich unterstützen
  • Zahl der notwendigen Eingriffe und sonstigen Störungen durch Monitoring minimieren
  • Platzangebot, Belüftbarkeit, etc. laufend optimieren
  • Schwärme (Bienen- und Honigverlust) verhindern
  • Erkennen optimaler Erntezeitpunkte und Unterstützungsbedarfe
  • Zusammenhänge immer besser verstehen