deZem in the Press
On this page you find press clippings featuring deZem. The actual articles have not been translated into English. We apologize for this inconvenience.
deZem at the Turkish-German Entrepreneurs Association, February 2008
Together with our Turkish partner Mr. IIşık of MIC Handel, deZem technology was presented at the Turkish-German Entrepreneurs Association. Many small and medium enterprises in the Berlin area gained interesting insights into innovative energy controlling tools.
Energy saving potentials exist also in small enterprises. With a yearly energy bill of 35,000 €, a pay-back period of less than 12 months is realistic.
Concrete suggestions on how to perform an energy check of your company are available from deZem or its local partners.
deZem energy controlling tools are provided in Turkish also (and of course in English).

Getting Rid of Electricity Hogs
, July 2007
The German entrepreneurial magazine Impulse
describes how power consumption can be drastically reduced in office environments. deZem sets an example:
Article excerpt:
According to a survey by chip producer Intel, 80 % of companies do not know the power consumption of the electronic equipment in their own offices. This is all the more interesting as 75 % of energy costs in offices could be saved. Very untypical - unbeatably low - is the electricity bill of deZem, a company specializing on energy controlling tools. General Manager Georg Riegel:
We utilize about 1000 kWH per year, this corresponds to electricity costs of 160 €.
The Berlin company thus has just a tenth of the average consumption. Energy saver Riegel and his team are an exception among German companies.
May 2007
Any data centre can increase its energy efficiency - by simple means. The Computer Zeitung
published an article on the topic called Green IT is not rocket science!
, an interview with Georg Riegel of deZem.
May 2007
The Berlin company deZem monitors the energy consumption of numerous data centres. The meterings are efficient, and the results are for many customers surprising. For example, the power consumption of a data centre is often completely independent of its usage intensity or the outside temperature - a sure sign of energy waste. deZem uncovers the energy saving potentials as shown in a television special on Environmentally Friendly IT Technology
in the show neues
by 3sat.
Düsseldorf, May 2006
The Highschool Geschwister-Scholl-Gymnasium
in Düsseldorf, together with the Municipal Utility Düsseldorf and deZem GmbH runs a project for saving energy costs. Preliminary results were presented on a press conference on May 22nd, 2006. A selection of German articles on the topic:
October 2005
Dezem es una empresa alemana fundada por Georg Riegel, (…) La especialidad de su compañía es mejorar el consumo de energía en edificios, oficinas, industrias, colegios, hospitales y a cualquier construcción. Mediante el uso de tecnología basada en la utilización de sensores y orientada a la detección de escapes de energía
, se pueden conseguir notables ahorros.
Esta mejor aprovechamiento energético se ha desarrollado en diferentes campos, pero específicamente en el ámbito de los edificios, que se viene desarrollando desde al menos tres décadas en Europa.
April 2005
The company deZem developed a technology that allows producing simple-to-understand diagrams showing the consumption of electricity, gas, heating or water.
Blue, red and green curves show which machine consumes how much energy in each second. (…) Other diagrams proof how much electricity - and thus money - companies can save by installing motion detectors in toilets, or by a demand-driven control of air conditioning and ventilation.
(…) deZem developed miniature moduls that can be installed in electrical outlets or fuse boxes. They meter electricity and collect data on water consumption, heating, pollutant concentration or other parameters. The data is sent wirelessly to small, central receivers that are connected to the Internet. This way, huge amount of data from all over the world can be merged and displayed…
The creative company has been succesfully active on the market since two years - with promising perspectives.
(…) customers are, in addition to a number of municipal utilities, also large companies such as Deutsche Telekom, DaimlerChrysler and Siemens.
(Riegel) is certain: saving potentials are twenty, sometimes even fifty percent - anywhere. And deZem technology is the ideal tool for finding such electricity hogs.
December 2004
Die Anfang 2003 gegründete Firma möchte den Wunsch nach mehr Energietransparenz, der gerade seit Einführung der Ökosteuer stärker wird, erfüllen.
Meistens werden die Stromkosten einer Abteilung pauschal nach Quadratmetern Bürofläche oder ähnlichen Schlüsseln in den Gemeinkosten abgerechnet
, erklärt Dr. Georg Riegel, Geschüftführer bei der deZem GmbH. Damit besteht für die einzelne Abteilung bzw. Kostenstelle kein Anreiz zum Energiesparen. Deshalb hat er ein Paket aus Hardware und Software entwickelt, das alle Mitarbeiter plastisch nachvollziehen lässt, wie viel sie verbrauchen und was Verhaltensänderungen bewirken. Sobald Stromkosten einer überschaubaren Gruppe von Personen zugeordnet werden können, entsteht Kostenbewusstsein, und Mitarbeiter beginnen, daran zu denken, dass man den Bildschirm vor der Mittagspause ganz ausschalten kann, statt durchgehend einen stromfressenden Bildschirmschoner laufen zu lassen.
Und wenn sich diese Einstellung erst durchgesetzt hat, sind richtige Stromsparmaßnahmen leichter einzuführen.
May 2004
Ausschnitte aus dem Radiointerview:
Warum werden die sehr großen Potentiale zur Umweltentlastung und zur Kosteneinsparung nicht genutzt? In aller Regel kann man bei Strom mindestens 20 % der Kosten einsparen.
Es liegt ein dichter Nebel über den Energieflüssen und Kosten. Wir messen den Gesamtverbrauch sowie an den Unterverteilungen bis hin zur Steckdosen. Wir erzeugen so auf allen Ebenen Transparenz. Diese ist dann im Internet abrufbar.
Durch das Messen des Gesamtverbrauchs, sieht man, wie enorm hoch der Grundverbrauch ist. Das ist der Verbrauch, der sich über das Wochenende und die Nächte hinzieht. In aller Regel macht das deutlich über 50 % des Gesamtverbrauchs über das Jahr aus.
In Büros kommt ein großer Anteil des Grundverbrauchs durch Stand-by-Verbrauch zustande.
complete interview as MP3 in German
October 2003
Die Bilanz 2002/2003 kann sich sehen lassen: Rund 162 000 Euro hat die Energieleitstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde im Geschäftsjahr 2002/2003 durch Sanierung von Gebäuden und Technik eingespart.
Wegweisend im vergangenen Geschäftszeitraum war der Kongress der Energiebeauftragten in Berlin. Dort nahm Markus Noldin Kontakt zu einer Beliner Firma auf, die sich auf Energietransparenz in Gebäuden
spezialisiert hat. Mit hochentwickelter Technik kann der Stromverbrauch von Lüftungsanlagen, Aufzügen, aber auch in Büros erfasst und dargestellt werden.
Dabei gehe es nicht um Kontrolle, sondern Motivation: Häufig ist den Kollegen gar nicht bewusst, dass zum Beispiel eine Steckerleiste im Standby-Modus Strom verbraucht.
Erst wenn man für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl entwickle, sei eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen möglich, ist sich Noldin sicher. Diese Technik kann uns helfen, Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und damit sparsamer umzugehen.
Rendsburger Tagespost, October 2003
Erst wenn man für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl entwickle, sei eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen möglich, ist sich Noldin (Energieleitstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde) sicher. Diese Technik kann uns helfen, Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und damit sparsamer umzugehen.
PowerReport, May/June 2003
Hohe Einspar-Potential in Büros - Neue Technologie lässt den Energieverbrauch sinken.
[…] in den meisten Verwaltungen weit mehr als die Hälfte des Stromes ohne irgendeinen Nutzen aus der Steckdose.
Stromfresser PC: Computer verbrauchen mehr Energie als viele denken.
April 2003
Moorhühner abschießen ist out. Das neue Spiel für den Büroalltag heißt Watt sparen
- entwickelt von der neu gegründeten Berliner Firma deZem.
In jedem Unternehmen stecken riesige Energiesparpotenziale, von denen Beschäftigte bisher kaum eine Ahnung haben. So fließe derzeit weit mehr als die Hälfte des Stroms ohne irgendeinen Nutzen aus den Steckdosen, sagt deZem-Geschäftsführer Georg Riegel. Dagegen hat er ein Computerprogramm entwickelt. Mit dem kann jeder Mitarbeiter den Stromverbrauch direkt am Bildschirm verfolgen. Eine blaue Linie zeigt, wann ein bestimmtes Gerät wie viel Strom verbraucht, eine rote Linie die Kosten.
So schlägt er Sparwettbewerbe für die Mitarbeiter vor, bei denen die Gewinner an den Vorteilen durch die Einsparung beteiligt werden. Betriebsräten, die in der neuen Technik Kontrollmechanismen wittern, erklärt Riegel, das System sei auch so einstellbar, dass Rückschlüsse auf den einzelnen Mitarbeiter ausgeschlossen sind. Er ist sich sicher: In jedem mittleren Bürogebäude lassen sich jedes Jahr zehntausende Euro sparen.

