Pressestimmen
Auf dieser Seite finden Sie Ausschnitte aus Pressemeldungen, welche deZem betreffen. Die Artikel stehen nicht vollständig in deutscher Sprache zur Verfügung - wir bitten um Ihr Verständnis.
Lufthansa Technik: Energietransparenz reduziert Stromverbrauch, Mai 2009
Am Flughafen Frankfurt hat Lufthansa Technik im Jahr 2008 ein Pilotprojekt für mehr Energietransparenz gestartet, das zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten soll. Seit März letzten Jahres kommt dort in einem Referenzgebäude eine innovative Software des Berliner Unternehmens deZem zum Einsatz, die es erlaubt, Energiedaten in Echtzeit zu visualisieren. Mit ihrer Hilfe ist die Lufthansa-Tochtergesellschaft heute in der Lage, den Stromverbrauch und damit die Energiekosten des in den 1970er-Jahren errichteten Gebäudes exakt darzustellen, Einsparpotenziale zu ermitteln und entsprechend auszuschöpfen. (...) „Wir wissen heute nicht nur, wie unsere Stromkosten zustande kommen, sondern auch, was wir ganz konkret tun können, um unseren Energiebedarf zu senken.“ Möglich wird dies unter anderem durch die Funktion des „Früher-Später-Vergleichs“, mittels derer der Nutzen ausgewählter Energiesparmaßnahmen umfassend bewertet und Einsparpotenziale sofort sichtbar gemacht werden können. Lufthansa Technik denkt darüber nach, die deZem-Technologie auch auf andere Liegenschaften zu übertragen, um mittelfristig weitere Gebäude am Flughafen Frankfurt energetisch zu optimieren.
Januar 2009
Grüne IT ist längst ein Modewort, aber noch längst kein Trend. Tatsächlich geht man in der digitalen Welt nur wenig sorgsam mit Energieressourcen um. Hierzu erschien der Beitrag Internet & Umwelt
inklusive eines kurzen Interviews zum Thema Bürogeräte mit Georg Riegel (Geschäftsführer der deZem GmbH) auf 3sat im Magazin neues
.
vollständiger Beitrag als Film
deZem bei der türkisch-deutschen Unternehmervereinigung, Februar 2008
Zusammen mit unserem türkischen Partner Herrn Işık von der Firma MIC Handel wurde die deZem-Technik bei der türkisch-deutschen Unternehmervereinigung präsentiert. Dabei konnten vor allem zahlreiche kleine und mittelständische Firmen in Berlin und Brandenburg interessante Einblicke in innovatives Energiecontrolling gewinnen.
Auch in kleinen Unternehmen lassen sich häufig viele Einsparpotentiale durch Energietransparenz finden. Damit sind bereits ab einer Stromrechnung von 35.000 €/Jahr Amortisationszeiten der Technik von weniger als 12 Monaten realistisch.
Konkrete Beratung in Energiesparfragen oder Informationen zu einem Energiecheck Ihres Unternehmes können Sie gerne bei deZem oder unseren Partnern erhalten.
Noch ein kleiner Hinweis: Das komplette deZem-Energiecontrolling existiert auch in türkischer Sprache.
vollständiger Artikel auf türkisch

Weg mit den Stromfressern
, Juli 2007
Im Unternehmermagazin Impulse wird beschrieben, wie man den Stromverbrauch im Büro drastisch senken kann. deZem geht mit gutem Beispiel voran.
Auszüge aus dem Artikel:
Nach einer Umfrage des Chipherstellers Intel kennen 80 Prozent der Unternehmen den Strombedarf ihrer Bürogeräte nicht. Dabei lassen sich bis 75 Prozent der Energiekosten im Büro sparen. […] Völlig untypisch - nämlich unschlagbar niedrig - fällt dagegen die Stromrechnung bei der Firma für Messtechnik und Energiecontrolling aus. Geschäftsführer Georg Riegel:Wir verbrauchen rund 1.000 Kilowattstunden im Jahr, das ergibt nur rund 160 Euro an Stromkosten.Damit liegen die Berliner bei einem Zehntel des üblichen Verbrauchs.
Energiesparer Riegel und seine Mitarbeiter zählen offenbar zu den großen Ausnahmen unter Deutschlands Firmen.
Mai 2007
Jedes Rechenzentrum kann mit einfachen Mitteln energieeffizienter werden. Hierzu erschien in Computer Zeitung
der Beitrag Grüne IT ist kein Hexenwerk!
, ein Interview mit Herrn Riegel, deZem GmbH.
Mai 2007
Die kleine Berliner Firma deZem überwacht in vielen Rechenzentren den Energieverbrauch. Die Messungen sind effizient und für viele Kunden verblüffend. So zeigt sich z. B. der Stromverbrauch eines Rechenzentrums vollkommen unabhängig von dessen Nutzung oder der Außentemperatur, was unnötigen Verbrauch zur Folge hat. deZem deckt diese versteckten Einsparpotentiale auf. Hierzu erschien der Beitrag Umweltschonende Computertechnik
auf 3sat im Magazin neues
.
vollständiger Beitrag als Film
Düsseldorf, Mai 2006
Das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf betreibt in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Düsseldorf und der deZem GmbH ein Projekt zur Einsparung von Energiekosten. Die vorläufigen Ergebnisse wurden am 22. Mai 2006 auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Lesen Sie hier eine Auswahl der Artikel:
Oktober 2005
Dezem es una empresa alemana fundada por Georg Riegel, (…) La especialidad de su compañía es mejorar el consumo de energía en edificios, oficinas, industrias, colegios, hospitales y a cualquier construcción. Mediante el uso de tecnología basada en la utilización de sensores y orientada a la detección de escapes de energía
, se pueden conseguir notables ahorros.
Esta mejor aprovechamiento energético se ha desarrollado en diferentes campos, pero específicamente en el ámbito de los edificios, que se viene desarrollando desde al menos tres décadas en Europa.
April 2005
Die Firma deZem hat eine Technologie entwickelt, mit deren Hilfe Verbrauchs- und Kostenkurven von Strom, Gas, Wärme oder Wasser in leicht verständlichen Diagrammen abgebildet werden können.
Blaue, rote und grüne Kurven zeigen, welche Geräte wie viel Energie in welcher Sekunde schlucken. […] Andere Diagramme belegen, wie viel Strom und damit Geld Firmen durch den Einbau von Bewegungsmeldern in Toiletten oder den bedarfsgerechten Steuerung von Lüftungsanlagen sparen.
[…] hat deZem Module in Miniaturformat entwickelt, die beispielsweise in Steckdosen oder Sicherungskasten installiert werden. Die messen Stromkreise, sammeln Werte über Wasserverbrauch, Heizwärme, Schadstoffkonzentrationen oder beliebige andere Parameter und funken sie an kleine Empfänger, die ans Internet angeschlossen sind. Auf diesem Weg können riesige Datenmengen von unterschiedlichen Standorten in der ganzen Welt zusammengeführt und dargestellt werden – und zwar über ein zentrales Modul, das Herzstück, über das jeder deZem-Kunde verfügt.
Die Ideenschmiede ist damit seit rund zwei Jahren erfolgreich am Markt tätig – mit besten Perspektiven.
[…] zu dessen Kunden neben mehreren Stadtwerken auch Großkonzerne wie die Telekom, DaimlerChrysler oder Siemens zählen.
[Riegel] ist sich sicher: Die Einsparmöglichleiten liegen fast überall bei zwanzig, manchmal sogar bei fünfzig Prozent. Und die deZem-Technologie ist ein ideales Instrument, umsolcheStromfresser aufzuspüren.
Dezember 2004
Die Anfang 2003 gegründete Firma möchte den Wunsch nach mehr Energietransparenz, der gerade seit Einführung der Ökosteuer stärker wird, erfüllen.
Meistens werden die Stromkosten einer Abteilung pauschal nach Quadratmetern Bürofläche oder ähnlichen Schlüsseln in den Gemeinkosten abgerechnet, erklärt Dr. Georg Riegel, Geschäftführer bei der deZem GmbH. Damit besteht für die einzelne Abteilung bzw. Kostenstelle kein Anreiz zum Energiesparen. Deshalb hat er ein Paket aus Hardware und Software entwickelt, das alle Mitarbeiter plastisch nachvollziehen lässt, wie viel sie verbrauchen und was Verhaltensänderungen bewirken.Sobald Stromkosten einer überschaubaren Gruppe von Personen zugeordnet werden können, entsteht Kostenbewusstsein, und Mitarbeiter beginnen, daran zu denken, dass man den Bildschirm vor der Mittagspause ganz ausschalten kann, statt durchgehend einen stromfressenden Bildschirmschoner laufen zu lassen.Und wenn sich diese Einstellung erst durchgesetzt hat, sind richtige Stromsparmaßnahmen leichter einzuführen.
Mai 2004
Ausschnitte aus dem Radiointerview:
Warum werden die sehr großen Potentiale zur Umweltentlastung und zur Kosteneinsparung nicht genutzt? In aller Regel kann man bei Strom mindestens 20 % der Kosten einsparen.
Es liegt ein dichter Nebel über den Energieflüssen und Kosten. Wir messen den Gesamtverbrauch sowie an den Unterverteilungen bis hin zur Steckdosen. Wir erzeugen so auf allen Ebenen Transparenz. Diese ist dann im Internet abrufbar.
Durch das Messen des Gesamtverbrauchs, sieht man, wie enorm hoch der Grundverbrauch ist. Das ist der Verbrauch, der sich über das Wochenende und die Nächte hinzieht. In aller Regel macht das deutlich über 50 % des Gesamtverbrauchs über das Jahr aus.
In Büros kommt ein großer Anteil des Grundverbrauchs durch Stand-by-Verbrauch zustande.
vollständiges Radiointerview als MP3
Oktober 2003
Die Bilanz 2002/2003 kann sich sehen lassen: Rund 162 000 Euro hat die Energieleitstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde im Geschäftsjahr 2002/2003 durch Sanierung von Gebäuden und Technik eingespart.
Wegweisend im vergangenen Geschäftszeitraum war der Kongress der Energiebeauftragten in Berlin. Dort nahm Markus Noldin Kontakt zu einer Beliner Firma auf, die sich aufEnergietransparenz in Gebäudenspezialisiert hat. Mit hochentwickelter Technik kann der Stromverbrauch von Lüftungsanlagen, Aufzügen, aber auch in Büros erfasst und dargestellt werden.
Dabei gehe es nicht um Kontrolle, sondern Motivation:Häufig ist den Kollegen gar nicht bewusst, dass zum Beispiel eine Steckerleiste im Standby-Modus Strom verbraucht.Erst wenn man für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl entwickle, sei eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen möglich, ist sich Noldin sicher.Diese Technik kann uns helfen, Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und damit sparsamer umzugehen.
Rendsburger Tagespost, Oktober 2003
Erst wenn man für die Stromfresser des Alltags ein Gefühl entwickle, sei eine Verhaltensänderung und das damit verbundene Energiesparen möglich, ist sich Noldin (Energieleitstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde) sicher.Diese Technik kann uns helfen, Energieverbrauch künftig bewußter zu machen und damit sparsamer umzugehen.
PowerReport, Mai/Juni 2003
Hohe Einspar-Potential in Büros - Neue Technologie lässt den Energieverbrauch sinken.
[…] in den meisten Verwaltungen weit mehr als die Hälfte des Stromes ohne irgendeinen Nutzen aus der Steckdose.
Stromfresser PC: Computer verbrauchen mehr Energie als viele denken.
April 2003
Moorhühner abschießen ist out. Das neue Spiel für den Büroalltag heißtWatt sparen- entwickelt von der neu gegründeten Berliner Firma deZem.
In jedem Unternehmen stecken riesige Energiesparpotenziale, von denen Beschäftigte bisher kaum eine Ahnung haben. So fließe derzeit weit mehr als die Hälfte des Stroms ohne irgendeinen Nutzen aus den Steckdosen, sagt deZem-Geschäftsführer Georg Riegel. Dagegen hat er ein Computerprogramm entwickelt. Mit dem kann jeder Mitarbeiter den Stromverbrauch direkt am Bildschirm verfolgen. Eine blaue Linie zeigt, wann ein bestimmtes Gerät wie viel Strom verbraucht, eine rote Linie die Kosten.
So schlägt er Sparwettbewerbe für die Mitarbeiter vor, bei denen die Gewinner an den Vorteilen durch die Einsparung beteiligt werden. Betriebsräten, die in der neuen Technik Kontrollmechanismen wittern, erklärt Riegel, das System sei auch so einstellbar, dass Rückschlüsse auf den einzelnen Mitarbeiter ausgeschlossen sind. Er ist sich sicher: In jedem mittleren Bürogebäude lassen sich jedes Jahr zehntausende Euro sparen.

