Green IT:
Den Energieverbrauch im Rechenzentrum senken
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Der weltweite CO2 Ausstoß von Rechenzentren ist bereits vergleichbar mit dem des internationalen Luftverkehrs. Gleichzeitig bestehen die Betriebskosten eines Rechenzentrums zu einem immer größeren Anteil – teils 50% – aus Kosten für Energie.
Eine Senkung des Energieverbrauchs von Rechenzentren rückt deshalb immer mehr in den Fokus des Interesses. Dabei können kostengünstige Maßnahmen bereits viel bewirken. Beispielsweise wird oft die Hälfte der Energie für Infrastrukturtechnik wie Kühlung eingesetzt. Durch diverse Optimierungen an den existierenden Anlagen sowie der Luftströme und der Temperaturprofile lässt sich dieser Anteil erheblich reduzieren.
deZem bietet hierzu die passende Technologie. Der Stromverbrauch des Rechenzentrums wird detailliert vermessen, in Echtzeit dargestellt, und ggf. mit der zeitveränderlichen RZ-Leistung (CPU-Lasten, Traffic, Festplattenzugriffe, etc.) in Beziehung gesetzt. Die aktuelle - und noch sehr offene - Diskussion um Effizienzindikatoren (z.B. PUE) lässt sich damit fast spielerisch weiter entwickeln: Sie können selbst mit wenigen Klicks jeden Indikator testweise konfigurieren und damit die laufende Diskussion bereichern. Um dann in der Gesamtenergieeffizienz (und in der Betriebssicherheit) große Fortschritte zu unterstützen, bieten wir hoch auflösende Temperaturlandschaften an, die sowohl kritische Hotspots und unnötig kühle Bereiche sichtbar machen, als auch eine detaillierte Analyse des tatsächlichen Kühlverhaltens ermöglichen. Das Gesamtpaket wird durch automatische Alarmmeldungen, Reports, Benchmarking u.v.m. abgerundet.
NEU
Die Temperaturlandschaft für Ihr Rechenzentrum können Sie jetzt über einen deZem-iPC (embedded Linux System) selbst realisieren: Hunderte Temperatursensoren lassen sich elegant anbinden und werden automatisch erkannt! Per Drag&Drop ziehen Sie die Senoren auf dem hochgeladenen Lageplan an die passende Stelle und geben Höhe und Sollwert ein. Damit ist eines der heute wirkungsvollsten Werkzeuge zur Kontrolle von Energiekosten und Temperaturen im RZ bereits startklar!
Gleichzeitig können Sie die Strom- und IT-Lasten, Luftfeuchten und Differenzdrücke in die Visualisierung einbeziehen und alles per SNMP in Ihr Nagios einbinden, wenn Sie die lokale Historisierung unserer zentral gehosteten Lösung vorziehen.
Beispiel einer Temperaturlandschaft:

Die nebenstehende Präsentation vermittelt einen ersten Eindruck dieser tatsächlichen - nicht simulierten! - Temperaturlandschaften.
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