Datenerfassung in der Feldebene mit deZem-Technologie
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Abbildung 1:
iPC-System [PDF; 3,7 MB]
Die Sammlung von Verbrauchsdaten ist die Voraussetzung, um Einsparpotenziale überhaupt zu identifizieren. Es ist jedoch nicht notwendig, den Verbrauch jeder einzelnen Maschine, oder etwa jedes Leuchtelements, zu bestimmen! Es genügt, typische Verbraucher exemplarisch zu erfassen, und ansonsten aggregierte Messungen – bspw. von Räumen oder Stockwerken – durchzuführen.
Bei der Erfassung des Stromverbrauchs bietet sich beispielsweise die folgende Vorgehensweise an:
- Exemplarisches Vermessen einzelner Anlagen und Maschinen, z. B. Beleuchtung, Kälteanlagen, Umwälzpumpen,
Ventilatoren und Drucklufterzeugung, die entweder
- standort-typisch sind, oder
- einen besonders hohen Stromverbrauch haben, oder
- nur sporadisch verwendet werden.
- Aggregierte Vermessung
- des Gesamtverbrauchs
- von Stockwerken oder Hallen
- von Büroräumen.
Wie werden die Verbrauchsdaten erhoben? deZem bietet hier flexible Lösungen an:
- Bestehende Messungen aller Art, z. B. aus der Gebäudeleittechnik, werden integriert. deZem unterstützt dabei alle gängigen Standardprotokolle wie M-Bus, CANopen, BACnet, Modbus, PROFIBUS, MPI, FND, MSCONS, XML, CSV, etc.
- Je nach Bedarf werden "auf der grünen Wiese" ganze Messlandschaften neu aufgebaut oder nur zusätzliche, einzelne Messpunkte gesetzt.
Egal woher die Messdaten kommen: das Herzstück der deZem-Technik in der Feldebene ist meist ein zentraler Datensammler, welcher auch für die Zwischenspeicherung sowie die sichere Übermittlung der Messwerte an die Datenbanken (lokal oder zentral gehostet) dient.
Datensammler und Datenbanken kommunizieren normalerweise über Ethernet. Alternativ können Sie die Daten auch drahtlos, z. B. per GPRS oder UMTS übermitteln. Damit ist die Installation der Messtechnik an einem beliebigen Ort leicht durchzuführen. Diese Option eignet sich vor allem auch für den mobilen Einsatz der deZem Technologie.
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